ABOUT ME

Wie bin ich zum Tanzen gekommen?

Das Tanzen hat mich bereits mein ganzes Leben begleitet und ist immer ein Teil von mir.

 

Angefangen habe ich mit Garde-/Showtanz im Alter von 9 Jahren. Mit 15 Jahren habe ich mit Dance4Fans angefangen.

 

Dort habe ich bei Meisterschaften in verschiedenen Kategorien getanzt wie z.B. Solo, Duo, SmallGroup und größeren Formationsgruppen.

 

Nach der Realschule habe ich eine 3-jährige Ausbildung zur staatlich geprüften Gymnastiklehrerin gemacht.

 

Mit 19 habe ich mit Freunden eine eigene Crew gegründet und habe verschiedene Workshops im Hip Hop Bereich bei nationalen und internationalen Größen besucht.

 

Seit 2016 tanze ich an der Hip Hop Academy in Münster. Dort unterrichte ich bereits verschiedene Kurse, leite Formationsgruppen und bin Trainerin und Tänzerin der Adults Formation „TBA“.

 

Die Leidenschaft fürs Tanzen hat mich dann nach Kopenhagen zur „International Dance Academy“ geführt. In der 10-monatigen Ausbildung habe ich weitere Tanzstile wie Ballett, Contemporary/Modern, Jazz, Steppen und verschiedene Hip Hop Styles gelernt. Innerhalb der Ausbildung war ich 3 Monate in Los Angeles, wo ich bei den ganzen Starchoreographen Unterricht hatte wie z.B. Nika Kljun, David Moore, JoJo Gomez und viele Weiteren.

 

In L.A. habe ich nicht nur das bekannte Millenium Dance Complex besucht, sondern habe auch Kurse im Debbie Reynolds, LA Playground, Edge und Movement Lifestyle genommen.

 

Außerdem habe ich dort die Leidenschaft für Jazz Funk und Heels Dance für mich entdeckt.

 


WAs Inspiriert mich?

Mich inspirieren unterschiedliche Dinge, wenn es um das Tanzen geht. Manchmal ist es ein ganz bestimmtes Lied, das mich direkt in den Bann zieht. Während meiner Ausbildung habe ich gelernt Musik bewusster wahrzunehmen. Musik mit unterschiedlichen Elementen bietet einem Choreographen mehr Spielraum und kreative Möglichkeiten.

 

Ich erzähle gerne Geschichten und ich stelle mir immer vor wie eine Choreographie auf einer großen Bühne wirken könnte. Da kann die große Bühne auch der Kursraum sein. Das hält mich nicht davon ab.

 

Tanzen ist auch eine Art Therapie für mich. Ein Ort an dem ich mich zurückziehen und meinen Gefühlen zum Ausdruck bringen kann.  Dieses Gefühl versuche ich auch meinen Schülern weiterzugeben. Mir ist es wichtig, dass sie ihre eigene Geschichte erzählen aber auch verstehen was ich mir bei meinen Tanzschritten gedacht habe.

 

Mich inspirieren nicht nur Geschichten und die Musik. Sondern auch andere Tänzer und Tanzlehrer. Jeder hat seinen indiviuellen Tanzstil und ihre eigene Interpretation von Musik und Bewegung. Ich genieße es auch selbst Unterricht bei anderen Lehrern zu nehmen, um von ihnen lernen zu können und meinen eigenen Horizont zu erweitern.


Dominika

Winkla

dominika.winkla@gmx.de

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